BlogMomentum: Contentplanung

Als mir das erste Mal die Idee zu diesem Blog kam, fing ich an zu recherchieren und sammelte Ideen, Links, Artikel, Quellen etc.

Ich notierte mir die Informationen auf unterschiedliche Weise, je nachdem wo ich gerade unterwegs war und wo mir die Idee einfiel.

Das war dann schon mal ein Notizzettel, mein Taschenkalender, eine Mail an mich oder auch ein Artikel in Word.

Um einen erfolgreichen Blog aufzubauen, bedarf es einer Planung der Inhalte. Denn ohne Struktur und Planung wird es schwierig werden, regelmäßig zu bloggen und dabei einen Überblick zu behalten.

Und genau deshalb sammle ich meine ganze Ideen, Links, Arikel, Quellen und Informationen nun auf Evernote.

Evernote ist eine Software, die das Sammeln, Ordnen und Finden von Notizen, Fotos und auch Dokumenten unterstützt.

Ich nutze derzeit noch die kostenlose Basicversion. Bei Bedarf kann diese upgegradet werden.

In Evernote kannst du verschiedene Notizbücher anlegen, denen du dann Notizen hinzufügen kannst.

Ich bin gerade dabei, meine ganzen Ideen auf Evernote in eine übersichtliche Struktur zu bringen.

Deshalb kann ich an dieser Stelle (noch) keine Tipps geben, wie du Evernote am Besten nutzen kannst.

Natürlich kannst du auch ein anderes Tool verwenden oder deine Ideen in einem Notizbuch sammeln.

Hier musst du selbst entscheiden, was du am besten nutzen willst.

Wie du deine Beiträge am Besten planst

Damit du in Zukunft deine Beiträge besser planen kannst, hab ich hier ein paar Tipps für dich, die Markus in seinem Video preisgegeben hat.

  1. Ideen sammeln

Wie schon oben beschrieben, such dir ein Tool, wo du all deine Ideen sammelst. Egal ob Headlines, Bilder oder Artikel.

  1. Planung

Wichtig ist, dass du deine Artikel vorplanst. Lege Schwerpunkte fest oder achte auf Fixpunkte im Kalender (z.b. Weihnachten, Sommer, etc.).

Versuche, zumindest einen Monat im Voraus zu planen, wenn möglich sogar quartalsweise. Somit hast du einen roten Faden und eine Struktur für deine Beiträge.

  1. Recherche

Für jeden Artikel sind auch Recherchearbeiten nötig. Speichere dir hier alle Links, Quellen, Bilder, Content zu dem jeweiligen Artikel dazu.

Somit musst du beim Schreiben deines Artikels nicht mehr alles irgendwo zusammensuchen und kannst gleich loslegen.

  1. Datum & Frequenz

Überlege dir, wie oft und wann du bloggen willst. Versuche, regelmäßig zu bloggen. Zum Beispiel jeden Montag und Freitag.

Willst du einmal die Woche oder nur alle zwei Wochen bloggen? Oder schaffst du es, zwei Artikel die Woche zu veröffentlichen?

Versuche diese immer an den selben Wochentagen zu veröffentlichen, somit können sich deine Leser einstellen, dass sie an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit einen neuen Artikel auf deinem Blog finden.

  1. Kategorie

Jeden Artikel ordnest du nun einer deiner Kategorien zu. Somit siehst du sofort, ob du auch Beiträge für alle Kategorien hast, oder ob du manche Kategorien vernachlässigst.

Hier achte auf ein ausgeglichenes Verhältnis.

  1. Headline

Natürlich braucht dein Artikel auch noch eine Headline. Die Headline entscheidet, ob sich jemand für deinen Artikel interessiert oder ob er sofort wieder wegklickt.

Sie muss aussagekräftig sein, damit dein Artikel auch gelesen wird.

  1. Artikel-Format

Es gibt eine Vielzahl an Formaten für deinen Artikel wie beispielsweise Text, Bild, Infografik, Video, Audio.

Welche Formate willst du in Zukunft nutzen und wie viel. Willst du Texte und Videos verwenden, plane auch hier wieder was du wann und wie oft veröffentlichen willst.

Willst du ein Video im Monat veröffentlichen oder doch alle zwei Wochen?

  1. Funktion & Call to Action

Zu guter Letzt brauchst du noch eine Call to Action. Das heißt, du überlegst dir, was der Artikel für eine Aufgabe für dich und deinen Leser hat?

Was soll dein Leser tun? Soll er etwas erarbeiten oder einen Kommentar schreiben?

Wie du siehst, ist es wichtig, dass man sich bevor man zu bloggen beginnt, einen Redaktionsplan erstellt, um strukturiert arbeiten zu können.

Such dir ein für dich passendes Tool, in dem du deine Ideen und alle oben genannten Punkte sammeln und aufbereiten kannst.

Die oben genannten Punkte beziehen sich auf die Findung von Beiträgen.

Wie sieht mein Redaktionsplan aus?

Dank dem Video von Markus habe ich mir auch einen Redaktionsplan erstellt. Geplant ist vorerst ein Beitrag die Woche.

Ab nächstem Jahr werde ich zweimal die Woche bloggen. Für dieses Jahr sind die Beiträge schon mal geplant und auch die Kategorien stehen soweit schon mal fest.

Für mich persönlich ist ein Redaktionsplan ein klares Plus, da ich hier eine Übersicht habe und mir nicht ständig Gedanken muss, was ich wann, wie plane.

Dadurch entsteht weniger Druck und ich behalte den Überblick. Einmal im Quartal (soweit der Plan) setze ich mich hin und plane für drei Monate im Voraus.

Somit hab ich auch immer genug Zeit für Recherchearbeiten und das Schreiben der Artikel.

Der Redaktionsplan umfasst nicht nur Artikel, sondern auch noch das ganze drumherum.

Schließlich will auch in absehbarer Zeit ein Newsletter rausgeschickt werden, mit einem tollen Freebie natürlich, Die Social Media Kanäle sind noch zu erstellen, ähnliche Blogs aufstöbern und regelmäßig kommentieren, Gastartikel schreiben und noch vieles mehr.

Ich denke, mit diesen ganzen Aufgaben ist mein Redaktionsplan sowieso schon für einige Wochen verplant. Ein Blog ist jede Menge Arbeit, die durchdacht sein muss, damit man langfristig einen Erfolg damit hat.

Nun würde ich gerne von dir wissen, ob du einen Redaktionsplan nutzt oder ob du von Artikel zu Artikel schreibst? Wie handhabst du das, mit der Ideenfindung?

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